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BUNTE Magazin

Lifestyle

28.00 Bewertungen
3,2
Entwickler
BurdaVerlag GmbH
Veröffentlicht
20.06.2013
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Wer BUNTE bisher nur am Kiosk oder im Wartezimmer gelesen hat, bekommt mit der BUNTE Magazin-App einen direkten digitalen Zugang zu den Ausgaben des Magazins. Ich habe sie als Lifestyle-App ausprobiert und finde den Ansatz vor allem dann praktisch, wenn ich eine Ausgabe nicht als Papierheft mitnehmen möchte, sondern auf dem Smartphone oder Tablet lesen will. Die Anwendung stammt von BurdaVerlag GmbH und konzentriert sich klar auf das digitale Magazin-Erlebnis statt auf eine umfangreiche Nachrichtenplattform.

Der erste Eindruck ist deshalb angenehm überschaubar: Man öffnet die App, orientiert sich an den verfügbaren digitalen Ausgaben und entscheidet, ob man eine Ausgabe lesen oder erwerben möchte. Wer von einer klassischen Zeitschrift kommt, muss kein völlig neues Konzept lernen. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass aus dem Magazin plötzlich eine frei durchsuchbare Sammlung beliebiger Promi- oder Lifestyle-Artikel wird. Die Stärke liegt im digitalen Lesen kompletter BUNTE-Ausgaben, nicht in einer möglichst großen Zahl unabhängiger Funktionen.

So funktioniert der normale Lesefluss

Für mich beginnt die Nutzung mit einer einfachen Frage: Möchte ich eine aktuelle Ausgabe spontan lesen oder eine bestimmte Ausgabe später wieder zur Hand nehmen? Die App ist dafür gedacht, die digitalen Ausgaben des BUNTE Magazins bereitzustellen. Das macht sie zu einer eher zielgerichteten Anwendung. Ich öffne sie nicht, um mich durch viele verschiedene Themenbereiche wie in einem allgemeinen Lifestyle-Portal zu klicken, sondern mit der Erwartung, ein Magazin in digitaler Form vor mir zu haben.

Auf einem Smartphone ist das besonders praktisch, wenn ich unterwegs nur wenig Platz habe. Ein gedrucktes Heft bleibt zu Hause oder liegt im Gepäck, während die digitale Ausgabe auf dem Gerät verfügbar ist. Für längere Lesesitzungen finde ich ein größeres Display angenehmer, weil Magazinseiten dort eher ihren ursprünglichen Charakter behalten. Auf einem kleinen Bildschirm muss ich dagegen häufiger hineinzoomen oder die Darstellung anpassen. Das ist kein spezielles Problem dieser App, aber bei einer stark bildorientierten Zeitschrift fällt es deutlicher auf als bei reinem Fließtext.

Mein sinnvollster Alltagsablauf sieht so aus: Ich wähle eine Ausgabe aus, lade sie möglichst über eine stabile Verbindung und lese zunächst die Themen, die mich wirklich interessieren. Danach kann ich in ruhigeren Momenten zurückkehren, statt die gesamte Ausgabe in einer Sitzung durchzuarbeiten. Diese Gewohnheit ist hilfreicher, als nur schnell durch die Titelseite zu blättern. Gerade bei einem Magazin mit unterschiedlichen Lifestyle- und Unterhaltungsthemen lohnt es sich, die Lektüre in kurze Abschnitte aufzuteilen.

Wer die App zum ersten Mal verwendet, sollte sich außerdem bewusst machen, dass „kostenlos“ hier nicht bedeutet, dass automatisch jede Ausgabe ohne weitere Kosten gelesen werden kann. Die Anwendung selbst ist kostenlos erhältlich, während für Inhalte beziehungsweise Abrechnungen über Google Play Beträge von 0,89 € bis 181,99 € vorgesehen sind. Das ist ein wichtiger Punkt vor dem Antippen eines Kaufvorgangs. Ich würde deshalb immer zuerst prüfen, welche Ausgabe ausgewählt ist und welcher Preis im jeweiligen Bestätigungsschritt angezeigt wird.

Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum Charakter der App. Sie richtet sich nicht an ein spezielles Erwachsenenpublikum im technischen Sinn und bringt keine komplizierte Einstiegshürde mit. Trotzdem entscheidet natürlich der persönliche Geschmack darüber, ob die Themen des Magazins passen. Wer sich für Prominenz, Gesellschaft, Mode oder allgemeine Lifestyle-Inhalte interessiert, findet hier eher einen passenden Lesestoff als jemand, der ausschließlich sachliche Fachartikel oder tagesaktuelle Kurzmeldungen sucht.

Was ich vor dem Lesen prüfen würde

Ein kleiner, aber nützlicher Schritt ist die Kontrolle des eigenen Geräts. Die aktuelle Version der App ist 5.5.0 und setzt Android ab Version 8.0 voraus. Wer ein älteres Android-Gerät verwendet, sollte daher nicht erst beim Download feststellen, dass das System nicht mehr passt. Für neuere Geräte ist diese Voraussetzung im Alltag normalerweise kein großes Thema, bei einem lange genutzten Zweitgerät kann sie aber entscheidend sein.

Ich würde außerdem vor einer längeren Lesesitzung Speicherplatz und Verbindung berücksichtigen. Digitale Zeitschriften können durch Bilder und Seitengestaltung deutlich umfangreicher sein als eine einfache Text-App. Selbst wenn man nur gelegentlich liest, ist es angenehmer, eine Ausgabe nicht genau dann laden zu müssen, wenn die Verbindung schwach ist. Mein praktischer Tipp: Eine Ausgabe lieber zu Hause oder in einem stabilen WLAN öffnen und die wichtigsten Seiten anschließend in Ruhe lesen.

Die App ist mit über 50.000 Installationen kein völlig unbekanntes Nischenprodukt, wirkt aber auch nicht wie eine universelle Plattform für jeden digitalen Magazinbedarf. Das erklärt teilweise, warum der persönliche Eindruck stärker von der eigenen Beziehung zur BUNTE als von einer langen Funktionsliste abhängt. Wer das Magazin ohnehin liest, erhält einen naheliegenden digitalen Weg. Wer nur gelegentlich einzelne Promi-Nachrichten sucht, könnte mit einer allgemeinen Nachrichten- oder Web-App schneller ans Ziel kommen.

Welche Einstellungen und Gewohnheiten sich lohnen

Bei einer Magazin-App denke ich nicht zuerst an viele Einstellungen, sondern an einen reibungslosen Leserythmus. Ich würde nach der Installation zunächst prüfen, wie die Ausgaben dargestellt werden, wie ich zwischen Seiten navigiere und ob die Bedienung auf dem eigenen Bildschirm angenehm ist. Diese kurze Eingewöhnung spart später Zeit, besonders wenn man nicht einfach nur linear von der ersten bis zur letzten Seite lesen möchte.

Ein erfahrener Umgang beginnt für mich damit, die App nicht wie einen endlosen Feed zu behandeln. Bei einem Feed springe ich ständig zwischen neuen Beiträgen hin und her. Bei einer digitalen Zeitschrift ist es sinnvoller, zuerst die Ausgabe als Ganzes zu betrachten und anschließend Schwerpunkte zu setzen. Ich merke mir beispielsweise ein Thema, das ich später lesen möchte, statt sofort jede Seite vollständig zu öffnen. So bleibt die Orientierung erhalten und die Nutzung fühlt sich weniger hektisch an.

Auch die Bildschirmgröße sollte in die eigene Routine einfließen. Auf einem Tablet kann ich die Seiten oft entspannter betrachten, während das Smartphone besser für kurze Lesepausen geeignet ist. Wenn ich nur wenige Minuten habe, lese ich einzelne Abschnitte. Für Bildstrecken oder längere Texte bevorzuge ich ein größeres Display. Diese Aufteilung ist ein konkreter Vorteil des digitalen Formats: Das Gerät lässt sich an die Situation anpassen, auch wenn das Magazin selbst natürlich weiterhin als gestaltete Ausgabe gedacht ist.

Beim Kauf ist Aufmerksamkeit wichtiger als Geschwindigkeit. Die Preisspanne bei In-App-Käufen reicht von 0,89 € bis 181,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde daher nicht auf einen vermeintlich vertrauten Button tippen, ohne die Beschreibung des konkreten Angebots zu lesen. Besonders bei digitalen Zeitschriften sollte man unterscheiden, ob gerade eine einzelne Ausgabe, ein Paket oder eine andere Zugangsform ausgewählt ist. Diese Prüfung dauert nur wenige Sekunden und verhindert Missverständnisse.

Eine weitere sinnvolle Gewohnheit ist, die App nicht ausschließlich für spontane Nutzung einzuplanen. Wenn ich weiß, dass ich am Wochenende Zeit zum Lesen habe, öffne ich die Anwendung vorher und verschaffe mir einen Überblick. Dadurch wird sie vom zufälligen Zeitvertreib zu einem festen Teil meiner Medienroutine. Gerade für Menschen, die gedruckte Magazine mögen, aber häufig unterwegs sind, ist dieser Wechsel zwischen geplantem Lesen und kurzen Pausen überzeugender als der Versuch, alles in einem Durchgang zu konsumieren.

Ein realistischer Alltagstest

Stell dir vor, du sitzt am Bahnhof und hast knapp zwanzig Minuten Zeit. Für ein langes Video reicht die Situation vielleicht nicht, ein gedrucktes Heft möchtest du nicht extra aus der Tasche holen. In diesem Moment kann die digitale Ausgabe angenehm sein: Du öffnest die App, liest einen ausgewählten Beitrag und legst das Smartphone beim Einsteigen wieder weg. Der Nutzen entsteht nicht durch spektakuläre Technik, sondern dadurch, dass der Lesestoff bereits in einer passenden Form auf dem Gerät liegt.

Am Abend würde ich anders vorgehen. Dann kann ich mir eine Ausgabe auf einem größeren Bildschirm ansehen und mich länger mit Bildstrecken oder mehreren Artikeln beschäftigen. Wer häufig zwischen Smartphone und Tablet wechselt, sollte seine eigene Ordnung im Blick behalten und nicht einfach annehmen, dass jede Lesegewohnheit automatisch auf allen Geräten gleich bequem ist. Für kurze Abschnitte ist das Telefon stark, für eine komplette Magazinseite ist mehr Fläche meist die angenehmere Wahl.

Schnellere Muster für regelmäßige Leser

Die schnellste Nutzung entsteht nicht durch hektisches Tippen, sondern durch wiederholbare Abläufe. Ich würde bei jeder neuen Ausgabe ähnlich vorgehen: zuerst die Übersicht ansehen, dann interessante Themen auswählen, anschließend die Ausgabe in kleinen Leseeinheiten bearbeiten. Nach einigen Durchgängen weiß man meist, welche Bereiche man sofort lesen möchte und welche man eher überspringt. Das ist effizienter, als jede Seite gleich intensiv zu behandeln.

Ein zweites Muster ist die Trennung zwischen Entdecken und Lesen. Beim Entdecken blättere ich zunächst durch die Ausgabe und entscheide, welche Inhalte für mich relevant sind. Beim Lesen bleibe ich dann bei einem Thema, anstatt ständig zurück zur Übersicht zu springen. Dieser einfache Wechsel reduziert Unterbrechungen und macht die App besonders auf dem Smartphone angenehmer.

Für kurze Pausen empfehle ich, nicht mit dem Anspruch zu starten, eine ganze Ausgabe abzuschließen. Ein einzelner Artikel oder eine Bildstrecke reicht völlig. Die digitale Form ist dann am stärksten, wenn sie sich dem eigenen Tagesablauf anpasst. Wer dagegen das Gefühl hat, jede Ausgabe vollständig und sofort lesen zu müssen, könnte die App schnell als zusätzliche Verpflichtung empfinden.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil des digitalen Formats ist die flexible Auswahl des Lesemoments. Das Heft muss nicht auf dem Couchtisch liegen, damit ich daran denke. Ich kann die Lektüre an Wartezeiten, Reisen oder eine ruhige Pause koppeln. Gleichzeitig ist das auch eine Schwäche: Auf dem Smartphone konkurriert das Magazin mit Nachrichten, sozialen Netzwerken und anderen Apps. Ich muss mich bewusst entscheiden, bei der Ausgabe zu bleiben, sonst wird aus dem Lesen schnell nur ein kurzes Blättern.

Wer die App verschenken oder gemeinsam mit anderen im Haushalt nutzen möchte, sollte vorher die eigenen Erwartungen klären. Eine digitale Zeitschrift ist nicht automatisch so unkompliziert teilbar wie ein Papierheft, das man einfach weiterreicht. Auch die Abrechnung über Google Play sollte zur Person passen, die den Kauf tatsächlich ausführt. Für die eigene Nutzung ist das weniger problematisch, bei mehreren Personen wird eine klare Absprache aber schnell wichtig.

Wo Alternativen besser passen

Im Vergleich zum gedruckten BUNTE-Heft punktet die App bei Platzersparnis und Verfügbarkeit auf dem Mobilgerät. Papier ist dagegen unmittelbarer: keine digitale Oberfläche, kein Akku und kein Wechsel zwischen Ansichten. Wenn ich bewusst blättern und ein Magazin ohne Ablenkungen lesen möchte, bleibt die Printausgabe für mich die ruhigere Variante.

Allgemeine Nachrichten-Apps sind besser, wenn ich möglichst schnell einzelne Meldungen suche. Sie aktualisieren Inhalte typischerweise in einem anderen Rhythmus und sind stärker auf kurze Beiträge ausgerichtet. Die BUNTE-App ist sinnvoller, wenn ich die redaktionelle Zusammenstellung einer vollständigen Magazinausgabe möchte. Wer vor allem tagesaktuelle Informationen braucht, sollte deshalb nicht erwarten, dass eine digitale Ausgabe dieselbe Funktion wie ein News-Feed erfüllt.

Auch E-Book-Reader sind nicht automatisch die bessere Alternative. Sie eignen sich hervorragend für lange Texte und konzentriertes Lesen, aber eine farbige, magazinartige Gestaltung kann auf einem klassischen Reader weniger passend wirken. Für BUNTE-Inhalte würde ich eher ein Smartphone oder Tablet wählen, weil Bilder und Seitenaufbau zum Nutzungserlebnis gehören.

Grenzen, die man vor der Entscheidung kennen sollte

Die größte Einschränkung ist die klare Spezialisierung. Die App liefert keinen allgemeinen Werkzeugkasten für Lifestyle-Inhalte, sondern den digitalen Zugang zu BUNTE-Ausgaben. Das ist gut, wenn genau dieses Magazin gesucht wird. Wer mehrere Zeitschriften verschiedener Verlage in einer einzigen Bibliothek verwalten möchte, könnte eine übergreifende Magazinplattform praktischer finden.

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,2 aus 78 Bewertungen, während 28 Rezensionen vorliegen. Ich würde diese Werte weder dramatisieren noch ignorieren. Sie zeigen, dass die Erfahrung nicht für alle gleichermaßen reibungslos sein dürfte. Bei einer App, deren Hauptzweck das Lesen kompletter Ausgaben ist, können kleine Unterschiede bei Bedienung, Darstellung oder Kaufablauf besonders stark auffallen. Deshalb ist es sinnvoll, die Anwendung zunächst in der eigenen typischen Lesesituation zu testen, bevor man sich auf regelmäßige Käufe festlegt.

Eine weitere Grenze ist die Abhängigkeit vom digitalen Gerät. Ein leerer Akku, ein kleines Display oder eine ungünstige Verbindung können das Leseerlebnis stärker beeinflussen als beim Papier. Ich plane digitale Magazine deshalb lieber bewusst und öffne sie nicht erst in der letzten Minute vor einer Reise. Wer häufig offline oder mit älterer Hardware arbeitet, sollte besonders auf die eigene Gerätesituation achten.

Auch die Kostenstruktur verlangt Aufmerksamkeit. Die App ist kostenlos erhältlich, aber einzelne Käufe innerhalb der Anwendung können deutlich unterschiedlich ausfallen. Ich würde vor jeder Bestätigung den ausgewählten Inhalt und den angezeigten Gesamtbetrag kontrollieren. Für jemanden, der nur gelegentlich eine einzelne Ausgabe lesen möchte, kann das passend sein. Wer regelmäßig mehrere Magazine konsumiert, sollte die Ausgaben mit den eigenen Lesegewohnheiten vergleichen und nicht automatisch von einem günstigen Einstieg auf dauerhaft niedrige Gesamtkosten schließen.

Für Kinder ist die Altersfreigabe ab null Jahren zwar niedrig angesetzt, doch daraus folgt nicht, dass jedes Thema für jedes Kind interessant oder geeignet ist. Erwachsene sollten weiterhin selbst entscheiden, welche Inhalte sie gemeinsam auswählen. Das ist bei einer Lifestyle-Zeitschrift eine Frage des Inhalts und der persönlichen Reife, nicht der technischen Bedienung.

Für wen ich die App empfehlen würde

Ich sehe den größten Nutzen bei regelmäßigen BUNTE-Lesern, die den Inhalt gerne digital mitnehmen. Auch Menschen mit wenig Stauraum oder häufigen Wartezeiten profitieren vom Format. Wer eine Ausgabe lieber auf dem Tablet liest und unterwegs nicht auf Papier angewiesen sein möchte, bekommt eine nachvollziehbare Alternative zum gedruckten Heft.

Weniger geeignet ist die App für Nutzer, die nur einzelne aktuelle Schlagzeilen suchen, mehrere Verlage in einem einzigen Zugang bündeln möchten oder grundsätzlich lieber Papier lesen. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn das eigene Android-Gerät die erforderliche Systemversion nicht erfüllt. In diesen Fällen ist eine andere Leseform wahrscheinlich unkomplizierter.

Mein wichtigster Tipp für Einsteiger lautet: Nicht sofort kaufen, sondern erst die Bedienung, das eigene Display und den gewünschten Leserythmus prüfen. Danach sollte man den Kaufbildschirm aufmerksam lesen und die App so nutzen, wie man tatsächlich Zeit für Magazine hat. Diese beiden Schritte sagen mehr über die persönliche Eignung aus als eine allgemeine Sternebewertung.

Mein Urteil nach dem Eingewöhnen

Nach der Eingewöhnung empfinde ich die BUNTE Magazin-App als eine zweckmäßige digitale Ergänzung zum bekannten Heft. Sie versucht nicht, ein allgemeines soziales Netzwerk oder eine umfassende Nachrichten-App zu sein. Ihr Wert liegt darin, BUNTE-Ausgaben auf einem mobilen Gerät zugänglich zu machen und das Lesen flexibler in den Alltag einzubauen.

Die Anwendung überzeugt mich besonders dann, wenn ich das Magazin bereits mag und zwischen Papier und Smartphone wechseln möchte. Der digitale Weg spart Platz und passt zu kurzen Lesepausen. Gleichzeitig bleiben die typischen Nachteile digitaler Magazine bestehen: Die Darstellung ist auf kleinen Bildschirmen nicht immer ideal, Käufe müssen aufmerksam geprüft werden und die App ersetzt keine allgemeine Nachrichtenquelle.

BurdaVerlag GmbH richtet sich damit an eine klar erkennbare Zielgruppe. Mit der kostenlosen App, der Altersfreigabe ab null Jahren und der Unterstützung ab Android 8.0 ist der Einstieg grundsätzlich unkompliziert, sofern das eigene Gerät passt. Die vorhandene Bewertung von 3,2 zeigt aber auch, dass ich die Anwendung nicht blind jedem empfehlen würde. Meine Empfehlung gilt vor allem für Leser, die gezielt digitale BUNTE-Ausgaben suchen und bereit sind, ihre eigene Leseroutine darauf einzustellen.

Unterm Strich ist das keine App, die ich wegen einer langen Liste besonderer Extras installiere. Ich würde sie nutzen, wenn mir das Magazin selbst wichtig ist und ich es lieber flexibel auf dem Mobilgerät lese. Für genau diesen Zweck ist sie nachvollziehbar und praktisch. Wer dagegen eine vielseitige Lifestyle-Plattform, einen ständig aktualisierten Nachrichtenstrom oder eine gemeinsame digitale Bibliothek für viele Zeitschriften erwartet, sollte sich nach einer anderen Lösung umsehen.

Highlights

  • Aktuelle Promi-News und exklusive Einblicke in die Welt der Stars.
  • Übersichtliche Kategorien erleichtern das Finden bestimmter Themen.
  • Regelmäßige Updates halten die Inhalte zeitnah und relevant.
  • Viele Bilder und Galerien ergänzen die redaktionellen Beiträge.
  • Praktische Push-Mitteilungen informieren schnell über wichtige Neuigkeiten.

Einschränkungen

  • Einige Inhalte sind nur mit einem kostenpflichtigen Abo vollständig lesbar.
  • Werbung kann den Lesefluss innerhalb der App beeinträchtigen.
  • Push-Nachrichten wirken bei hoher Frequenz teilweise störend.
  • Der Schwerpunkt auf Promi-Themen ist nicht für jeden Geschmack geeignet.
  • Für ältere Geräte kann die App gelegentlich etwas langsam reagieren.

Häufig gestellte Fragen

Was ist BUNTE Magazin und welche Inhalte bietet die App?

BUNTE Magazin ist die digitale Ausgabe des bekannten deutschen People- und Lifestyle-Magazins. In der App finden Sie Nachrichten über Prominente, aktuelle royale Themen, Interviews, Mode, Beauty, Gesundheit, Reisen und gesellschaftliche Ereignisse. Die Inhalte sind übersichtlich nach Themen sortiert und lassen sich bequem auf Smartphone oder Tablet lesen. Je nach Ausgabe können außerdem Bildergalerien, besondere Reportagen und weitere digitale Inhalte verfügbar sein.

Ist die Nutzung von BUNTE Magazin kostenlos?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Für viele Inhalte benötigen Sie jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement oder müssen einzelne digitale Ausgaben kaufen. Welche Artikel frei zugänglich sind, kann sich ändern. Vor dem Abschluss sollten Sie deshalb die aktuellen Preise, Laufzeiten und Bedingungen im jeweiligen App Store prüfen. Abonnements verlängern sich häufig automatisch, sofern sie nicht rechtzeitig gekündigt werden.

Benötige ich ein Konto, um BUNTE Magazin zu lesen?

Für das Herunterladen der App ist zunächst ein Konto beim Google Play Store oder Apple App Store erforderlich. Ob zusätzlich ein persönliches BUNTE-Konto benötigt wird, hängt vom gewählten Angebot ab. Für den Zugriff auf gekaufte Ausgaben oder ein Abonnement kann eine Anmeldung notwendig sein. Ein Benutzerkonto erleichtert außerdem die Synchronisierung von Käufen und den Zugriff auf Inhalte mit demselben Account.

Kann ich BUNTE Magazin auch offline lesen?

Viele digitale Magazin-Apps ermöglichen es, gekaufte Ausgaben nach dem vollständigen Herunterladen ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Bei BUNTE Magazin hängt diese Funktion vom jeweiligen Inhalt und der aktuellen App-Version ab. Es empfiehlt sich, eine Ausgabe vor einer Reise oder bei schlechtem Empfang über WLAN herunterzuladen. Online-Funktionen wie neue Artikel, Videos oder externe Verlinkungen können offline möglicherweise nicht verfügbar sein.

Auf welchen Geräten ist BUNTE Magazin verfügbar und worauf sollte ich achten?

BUNTE Magazin ist grundsätzlich für mobile Geräte mit Android oder iOS erhältlich. Vor der Installation sollten Sie prüfen, ob Ihr Smartphone oder Tablet die erforderliche Betriebssystemversion unterstützt und genügend freien Speicher besitzt. Da digitale Ausgaben viele Bilder enthalten, können sie relativ groß sein. Außerdem sollten Sie die Berechtigungen, In-App-Käufe und Datenschutzinformationen kontrollieren, bevor Sie die App dauerhaft nutzen oder ein Abonnement abschließen.

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BurdaVerlag GmbH
Veröffentlicht
20.06.2013

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